(Kieler Nachrichten, 23.04.2012)
(Probsteier Herold, 07.04.2012)
Hanna Hemlokk begegnet in ihrem 3. Fall (zuletzt "Tödliche Winde", BA 10/09) der Arbeitskollegin ihres neuen Freundes, Greta Gallwitz. Diese hat ihren kleinen Sohn durch einen tragischen Unfall verloren; Hauke starb beim Drachensteigenlassen und Greta gibt sich die Schuld daran. Nun versucht ein anonymer Anrufer, sie in den Wahnsinn zu treiben. Sie soll "es" zugeben, oder sie wird sterben. Aber was genau meint der Psychoterrorist? Hanna untersucht Gretas Umfeld, geht manchen Umweg, holt sich mitunter eine blutige Nase. Spannend ist die Story allemal und streckenweise richtig witzig, vor allem durch Hannas Freunde, die auch hier wieder nicht fehlen. Trotzdem kommen die Krimimotive nicht zu kurz und tatsächlich wird erst ganz zum Schluss enthüllt, wer und was hinter dem Drama steckt. Empfohlen wie schon die Vorgängerbände, die alle für sich stehen und in sich abgeschlossen sind.
Anna Eunike Röhrig
(ekz-Bibliotheksservice, Informationsdienst, Oktober 2011)
(Probsteier Herold, 08.11.2011)
(Probsteier Herold, 04.11.2011)
(Kieler Nachrichten, 02.11.2011)
(Probsteier Herold, 21.10.2011)
(LESEN, Das Buchmagazin der Kieler Nachrichten, 12.10.2011)
(Probsteier Herold, 05.08.2011)


(Kieler Nachrichten, 30.06.2011)
(Kieler Nachrichten, 28.06.2011)
(Probsteier Herold, 24.06.2011)

(Probsteier Herold, 17.06.2011)
(Probsteier Herold, 03.05.2011)
(Probsteier Herold, 29.04.2011)
(Kieler Nachrichten, 27.04.2011)
(Kieler Nachrichten, 23.04.2011)


(Probsteier Herold, 23.04.2011)
(KulturKüste, 15.04.2011)
(Kieler Nachrichten, 13.04.2011)
(Kieler Nachrichten, 07.04.2010)
(Probsteier Herold, 16.03.2010)
(Kieler Nachrichten, 05.03.2010)
(Probsteier Herold, 05.03.2010)
(Woman in the city, Februar 2010)
(KIELerLEBEN, 1/2010)
(Förde-Kurier, 23.12.2009)
[...] Insgesamt ist das Buch Tödliche Winde eine interessante Alternative zu den üblichen,
aus dem englischen übersetzten Krimis. Die Sprache ist völlig anders und dennoch
spannend und ungewöhnlich - der Stil unterscheidet sich auch deutlich von dem der
meisten deutschen Autoren. Insgesamt würde ich vermuten, dass das Buch von Ute Haese
eher für Frauen (mittleren Alters) interessant sein dürfte, als für Männer, da die Thematik
und die Erzählweise eher auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist. Trotzdem auch für Männer
lesenswert.
(Krimi-Couch, Dezember 2009)
(Kieler Nachrichten, 04.11.2009)
In der Gondel eines Windkraftrades wird der Lehrer Henning Bode von
einem Wartungstechniker tot aufgefunden. Da Bode gesundheitliche Probleme
hatte, geht die Polizei von einer natürlichen Todesursache aus. Hanna Hemlokk
jedoch, norddeutsche Privatdetektivin und Autorin schnulziger Zeitschriftenromane,
glaubt dies nicht und stellt Ermittlungen an. Bald stößt sie während einer Syltreise
auf einen Zirkel „feiner“ Damen, die unter der Maske der Wohltätigen unlautere
Geschäfte betreiben. Und schließlich ist die Lösung des Falls zum Greifen nah.
Nach „Holsteiner Blut“ (BA 11/08) legt Ute Haese einen würdigen Nachfolger
um ihre außergewöhnliche Krimiheldin vor. Mit dabei sind wieder Hannas hilfreiche
Freunde, Journalist Harry und Meeresaktivistin Marga. Zeitlich knüpft die Geschichte
an das Ende des 1. Buches an, ist inhaltlich jedoch eigenständig.
Viel Spannung, Humor und Lokalkolorit sorgen wie im 1. Fall für Lesevergnügen,
wenn man es packend und interessant, aber nicht allzu reißerisch mag.
Zur Fortsetzung empfohlen.
Anna Eunike Röhrig
(ekz-Bibliotheksservice, Informationsdienst, September 2009)
(Probsteer, 26.02.2009) |
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(Kieler Nachrichten, 27.02.2009) |
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Holsteiner Blut
(KIELerLEBEN 11/2008) |
Die Enkelmacher
(Kieler Nachrichten, 25.06.2008) |
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Holsteiner Blut
Erster Fall für eine neue, ungewöhnliche Privatdetektivin:
Hanna Hemlokk wohnt am Passader See nahe Kiel und hält sich mit dem Schreiben
von kitschigen Liebesromanen für Frauenzeitschriften über Wasser,
die sie unter Pseudonym veröffentlicht. (ekz-Bibliotheksservice, Informationsdienst, November 2008) |
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Holsteiner Blut
(Probsteer, 27.11.2008) |
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Holsteiner Blut
(Probsteier Herold, 17.10.2008) |
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Holsteiner Blut
... spielt in der Probstei, genauer gesagt, am Passader See. Doch die liebliche Landschaft passt erst mal so gar nicht zur Dramaturgie: Schon auf der ersten Seite von "Holsteiner Blut" werden wir nämlich Zeugen eines Todeskampfes. Julia stirbt qualvoll an einer allergischen Reaktion, einem Bienenstich. Und das guckt sich jemand seelenruhig an. Hanna Hemlokk, die hauptberuflich Liebesromane schreibt, glaubt nicht an ein Unglück, zumal es kurz darauf noch einen merkwürdigen Todesfall gibt. Sie fängt an, Detektivin zu spielen und sticht in ein Wespennest. Ein spannender Roman mit viel Lokalkolorit. Die Autorin, Ute Haese, lebt am Schönberger Strand, kennt sich gut aus und auch deshalb macht es viel Spaß "Holsteiner Blut" zu lesen. (NDR 1, Von Binnenland und Waterkant, 29.07.2008) |
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