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Ute Haese
Aktuelles von Ute Haese
09.01.2012

Erste Lesetermine 2012 stehen fest

Am Sonntag, dem 1. April, wird (gemeinsam mit Torsten Prawitt), auf dem Himbeerhof Moorhörn in Passade Mörderisches zu Gehör gebracht, verbunden mit einer Weinprobe des rheinhessischen Weingutes Klosterhof/ Flonheim.

Am 11. Oktober findet die nun schon traditionelle Krimi-Lesung im Rahmen der alljährlichen Veranstaltungsreihe "Mörderische Schwestern - drei spannende Abende" statt, diesmal im Filou am Schönberger Strand.

Weitere Details zu beiden Terminen folgen.

18.12.2011

Nordtour auf Mordtour

Am Samstag, dem 10. Dezember, stellte der NDR in seinem 3. Fernsehprogramm im Rahmen der "Nordtour" ab 18 Uhr den Windspiel-Verlag und die beiden Mörderische Ostsee-Reiseführer vor.

Siehe auch NORDTOUR

Näheres zu den Büchern unter www.windspiel-verlag.de (VI)

09.11.2011

Leichenreiche Ausflugtipps

Still ruht die See in der Kurzgeschichte, die jetzt in dem neuen Band "Mörderische Ostsee – Ihr krimineller Reiseführer von Fehmarn bis Kiel" aus dem Windspiel Verlag erschienen ist.
Sie wurde erstmals am 5. November auf der Buchvorstellung im Hotel HOHE WACHT in Hohwacht präsentiert.

Siehe auch PRESSE

Näheres zum Buch unter www.windspiel-verlag.de (V)

04.10.2011

Uneingeschränkte Begeisterung

... zu DrachenHatz äußert diese Leserin:

„[...] Hanna Hemlokk ist eine wahnsinnig sympathische Protagonistin, die Ecken und Kanten hat, clever und witzig ist. Da das Buch in der Ich-Perspektive von Hanna geschrieben ist, kann man sich gut in sie hineinversetzen und immer wieder kann man über die witzigen Kommentare von ihr lachen. Das hat mir unheimlich gut an dem Buch gefallen. Auch Hanna's Freunde, allen voran Marga und Harry, sind tolle Protagonisten und ich finde es klasse, wie die Autorin die Beziehung zwischen den Freunden beschreibt. Jeder hat so seine kleinen Fehler, die man aber irgendwie mögen muss, denn Hanna tut es auf jeden Fall. Auch die Geschichte an sich ist sehr spannend geschrieben und man weiß fast bis zum Schluß nicht, wer genau der Anrufer ist. Der Beginn des Buches war ziemlich traurig, denn da erfährt man, wie genau Greta's Sohn gestorben ist, was sie dabei für eine Rolle gespielt hat und natürlich wie sie sich nun fühlt. Und natürlich kann ich mich als Mutter da gut hineinversetzen und musste sehr mit den Tränen kämpfen. Sowas wünscht man wirklich keinem. Doch trotz dieser tragischen Geschichte geht es ganz schön rund bei Hanna, denn sie hat gleich zwei Fälle paralell zu lösen, was sich als schwieriger erweist, als gedacht. Immer wieder wird der Leser auf falsche Fährten gelockt, genau wie Hanna auch. Und zwischenzeitlich hält man Hanna für ein wenig zwanghaft, denn eigentlich denkt sie an fast nichts anderes mehr, als an ihre Fälle. Sogar im Urlaub lassen diese ihr keine Ruhe. Ute Haese hat einen sehr flüssigen Schreibstil, bei dem das Lesen wirklich Spaß macht. Unheimlich interessant fand ich, wie Hanna an die Fälle herangegangen ist und welche Gedanken ihr da so durch den Kopf schwirren. Auch wenn das schon der dritte Hanna Hemlokk-Fall ist, hat man nicht unbedingt das Gefühl, dass man vorher die ersten Teile gelesen haben muss. Natürlich gibt es ab und an kleine Verweise auf die früheren Fälle, aber meiner Meinung nach ist das nichts, was den Lesefluss beeinträchtigt, wenn man nicht ganz genau weiß, was da vor sich gegangen ist. Wobei mich jetzt schon interessieren würde, was genau für Fälle das waren... Für mich ist "DrachenHatz" ein intelligenter, witziger und spannender Krimi mit einer gewissen Dramatik. Auf jeden Fall bekommt das Buch eine Leseempfehlung von mir.

Die vollständige Rezension unter http://buecherzauber.blogspot.com

03.10.2011

Hin- und hergerissen

... von DrachenHatz, aber letztlich doch recht angetan klingt diese Stimme:

„[...] Anfangs fand ich mich etwas schwer ins Buch hinein. Zum einen wurde aus der Sicht von Hanna geschrieben, was bei meinen bisher gelesenen Büchern eher selten so war. Zum anderen ist die Handlung noch sehr langatmig. Nachdem man aber alle Personen der Geschichte kennengelernt hat, ein wenig Hintergrundwissen über sie erhalten hat, steigt die Spannung an. Man möchte selbst gerne wissen, was es mit dem unbekannten Anrufer, der später auch die Wohnung von Greta verwüstet, auf sich hat. Als Hanna dann im Urlaub beim Buchlesen auf eine mögliche Ursache des ganzen stösst, wird das lesen noch besser. Stimmt ihre Theorie wirklich? Fast mochte ich das Buch nicht aus der Hand legen, bevor ich diese Fragen erlesen hatte. Leider war das Ende dann doch etwas abgeflacht wieder, da dies aber nur noch die letzen paar Seiten waren, fand ich es nicht weiter schlimm. Insgesamt hat mir das Buch doch sehr gut gefallen. Der Titel Drachenhatz ist meiner Meinung nach aber nicht wirklich passend, da der Tod des Jungen durch diesen zwar kurz geschildert wird, ansonsten aber keine große Rolle spielt. Vielmehr das ganze Leben des Kindes und seiner Mutter sowie die Verfolgungen und Terrorisierung durch den Unbekannten. [...]

Die vollständige Rezension unter www.mandythoss.de

30.07.2011

Gute Kritiken für "DrachenHatz" bei LovelyBooks

Bei LOVELYBOOKS, einem der größten deutschsprachigen sozialen Büchernetzwerke, finden sich bisher zwei Kritiken zu DrachenHatz:

„[...] Turbulent beginnt Ute Haese den dritten Fall für Hanna Hemlokk. Nach dem düsteren Prolog stürzen wir mitten in Hannas Privatleben und jenem ... Osterbrunch, zu welchem sie ihre besten Freunde eingeladen hat. Nicht ohne Witz und sehr schlagfertig charakterisiert sie ihre Figuren gleich zu Beginn. Kurz fühlt man sich an eine beliebige Tischszene erinnert, die Kollegin Janet Evanovich in ihrer Stefanie-Plum-Reihe jeweils so überaus brüllend komisch in Szene zu setzen wusste. Dieses Schlaglicht löst sich aber bereits auf der zweiten Seite vollständig auf, denn Ute Haese hat nicht nur ihren eigenen Stil, sondern schreibt erfreulicherweise ‚neben’ dem Mainstream, also wesentlich interessanter, schräger und hinterlistiger - und ebenso unkonventionell, wie sich die Methoden ihrer Figur der schreibenden Privatdetektivin gestalten.
‚DrachenHatz’ ist rundum erfrischend anders und eines meiner ersten Krimi-Highlights des Jahres 2011!“ (siehe auch 10.05.2011)

„[...] ‚DrachenHatz’ ist für mich das erste Buch der Autorin, aber mich hat die Person der Hanna Hemlokk sehr neugierig auf die ersten zwei Bände gemacht. Hanna Hemlokk wird sehr sympathisch dargestellt, etwas spleenig aber sehr ehrlich, direkt und liebenswürdig. Die Autorin hat auch die anderen Protagonisten sehr gut erdacht, alle werden sehr ausführlich beschrieben und der Leser kann dahinter authentische Menschen mit ihren Macken und Eigenarten entdecken. Die Geschichte ist sehr spannend und humorvoll geschrieben, man versucht gleich, selbst hinter das Geheimnis zu kommen (und ich lag dabei zwei Mal falsch und bin erst zum Ende, als es offensichtlich wurde, dem Täter auf die Spur gekommen.“

Die vollständigen Rezensionen unter www.lovelybooks.de

17.06.2011

Guten Appetit!

Tacheles mit Matschiss heißt die kriminelle Kurzgeschichte, die jetzt in dem neuen Band"Mörderische Ostseegerichte – Ihr krimineller Restaurantführer für die Lübecker Bucht und Umgebung" aus dem Windspiel Verlag erschienen ist.

Nähere Informationen unter www.windspiel-verlag.de (IV)

10.05.2011

"DrachenHatz" positiv aufgenommen

Im Webzine QUERBLATT.COM belegte DrachenHatz Platz 1 der April-Literatur-Charts, im Mai stand das Buch immer noch an dritter Stelle der zwanzigstufigen Liste, im Juli befindet es sich auf Platz 7:

„[...] Turbulent beginnt Ute Haese den dritten Fall für Hanna Hemlokk. Nach dem düsteren Prolog stürzen wir mitten in Hannas Privatleben und jenem ... Osterbrunch, zu welchem sie ihre besten Freunde eingeladen hat. Nicht ohne Witz und sehr schlagfertig charakterisiert sie ihre Figuren gleich zu Beginn. Kurz fühlt man sich an eine beliebige Tischszene erinnert, die Kollegin Janet Evanovich in ihrer Stefanie-Plum-Reihe jeweils so überaus brüllend komisch in Szene zu setzen wusste. Dieses Schlaglicht löst sich aber bereits auf der zweiten Seite vollständig auf, denn Ute Haese hat nicht nur ihren eigenen Stil, sondern schreibt erfreulicherweise ‚neben’ dem Mainstream, also wesentlich interessanter, schräger und hinterlistiger - und ebenso unkonventionell, wie sich die Methoden ihrer Figur der schreibenden Privatdetektivin gestalten.

‚DrachenHatz’ ist rundum erfrischend anders und eines meiner ersten Krimi-Highlights des Jahres 2011!“

Die gesamte Rezension unter www.querblatt.com (Literatur)

16.04.2011

Eichen statt Leichen

Vörn un achtern Diek Soeben ist im Sutton Verlag der gänzlich unkriminelle Bildband "Vörn un achtern Diek. Ein fotografischer Streifzug durch die Probsteier Natur" (gemeinsam mit Torsten Prawitt) erschienen. Auf 128 Seiten möchte er Einheimischen und Touristen den besonderen Reiz dieser Landschaft und ihrer Küste rund ums Jahr vor Augen führen.




27.02.2010

Hanna Hemlokk ermittelt wieder!

Soeben ist im Sutton Verlag "DrachenHatz. Der dritte Fall für Hanna Hemlokk" erschienen.
ISBN 978-3-866807-51-8
E-Book 978-3-866807-52-5

DrachenHatz Es läuft gut in Hanna Hemlokks Leben. Die Autorin von abgeschlossenen Liebesromanen ist nicht nur frisch verliebt, nein, auch in ihrem eigentlichen Traum- job als private eye tut sich etwas: der erste Auftrag, um den sie nicht vorher betteln musste – auch wenn es nur um das geklaute Brennholz von Bauer Plattmann geht. Viel ernster sind die Probleme von Greta, einer Arbeitskollegin von Hannas neuem Freund. Zuerst hat Greta ihr Kind durch einen schrecklichen Unfall verloren. Und nun versucht ein unheimlicher Anrufer, sie mit Psychoterror in den Wahnsinn zu treiben. Wenn sie „es“ nicht endlich zugibt, hat sie nicht mehr lange zu leben. Nur, was soll sie zugeben? Sie hält sich doch ohnehin für schuldig. Kein Wunder, dass Hanna das Brennholz erstmal Brennholz sein lässt und sich stattdessen mit Verve in die Suche nach dem anonymen Anrufer stürzt. Merkwürdige Typen gibt es ja einige in Gretas Umfeld, aber wer ist der Psychopath? Mit der beschaulichen Idylle am Passader See ist es gründlich vorbei. Denn man tau.
07.11.2010

Mörderische Ostsee II und III

Die Premieren-Lesung aus dem kriminellen Reiseführer"Mörderische Ostsee - Ihr krimineller Reiseführer für die Lübecker Bucht" fand am 21. Oktober im MARITIM ClubHotel Timmendorfer Strand statt, eine weitere Buchvorstellung gab es am 4. November im LeseCafé der Oldenburger Buchhandlung GLoeSS.

Bilder von der Premieren-Lesung unter www.windspiel-verlag.de (II), Presseartikel dazu unter www.windspiel-verlag.de (III).

22.10.2010

Mörderische Ostsee I

Fleisches Lust und Zwölf Uhr Mittag - zwei kriminelle Kurzgeschichten sind in dem Reiseführer "Mörderische Ostsee - Ihr krimineller Reiseführer für die Lübecker Bucht" erschienen.

Nähere Informationen unter www.windspiel-verlag.de (I)

24.08.2010

Autorinbegleitete Leserunde zu Holsteiner Blut

Die von "Leserunden.de" initiierte autorinbegleitete Lektüre von Holsteiner Blut ist beendet.

Schlussbilanzen, Rezensionen, Kommentare usw. unter www.leserunden.de

11.01.2010

2. Auflage erscheint in preiswerter kartonierter Ausführung:

Tödliche Winde - Ein neuer Fall für Hanna Hemlokk
Gipfelbuch-Verlag
ISBN 978-3-937591-63-6

Tödliche Winde Zum zweiten Mal beschäftigt sich die "Tränenfee aus Bokau" auf ihre doch sehr eigene Art mit einem mysteriösen Todesfall. Ihre Ermittlungen führen sie dabei bis nach Sylt und bringen sie dort u.a. mit einem dubiosen Damenzirkel in Kontakt.
23.10.2009

Im November 2009 erscheint:
Ist erschienen!

Ute Haese / Torsten Prawitt
Die Soßenhobel-Mafia - ein satirischer Roman nicht nur für geprellte Kleinanleger/innen
trafo Literaturverlag
ISBN 978-3-89626-842-6

Die Soßenhobel-Mafia Was tut der brave Bürger, wenn sich seine gesamten Ersparnisse bei einer obskuren Geldanlage in Luft aufgelöst haben? Er sinnt auf Wiedergutmachung. Und verspekuliert sich damit unter Umständen ein weiteres Mal, wenn sich auch die scheinbar todsichere Alternative unerwartet als Flop erweist.
17.8.2009

Ab sofort auch als eBook erhältlich!

Holsteiner Blut - Hanna Hemlokks erster Fall
Gipfelbuch-Verlag
ISBN 393-7-591559
EPUB S 61667895

Holsteiner Blut Hanna Hemlokk, unter dem Pseudonym Vivian LaRoche Verfasserin sogenannter abgeschlossener Liebesromane für Frauenzeitschriften, bezweifelt als Einzige, dass ihre Freundin Julia von Betendorp tatsächlich durch einen tragischen Unfall ums Leben kam. So beginnt sie auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Und bedient sich dabei gelegentlich auch eher unkonventioneller Methoden.
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